ICH GEHE DA HIN, WO DER NAME VON JESUS CHRISTUS NOCH UNBEKANNT IST.

Apostel Paulus in Römer 15, 20

Sur – unerreichte Stadt in vergessenem Land

15.10.2018
Unter der Rubrik «Zoom» stellen wir jeweils eine Region oder spezifische Volksgruppe vor, die vom Evangelium bisher noch wenig oder gar nichts gehört, geschweige denn erlebt hat. Diesmal richtet sich der Fokus auf eine Stadt im Oman. Sie ist das Zentrum in einer Region, auf der eine göttliche Verheissung liegt.

Sprachlektion oder Seelsorge?

01.10.2018
Manche Beziehungen haben viele Gemeinsamkeiten mit dem Graben eines Brunnens. Vor allem, dass es Ausdauer braucht um in die Tiefe zu kommen. Gut 500 Stunden habe ich in den letzten Monaten mit meiner Sprachhelferin verbracht. Nicht nur meine Sprache hat so Fortschritte gemacht, wir haben gemeinsame Themen gefunden, die über unsere Herkunft und Kultur hinausgehen und in die Tiefe führen.

Wird mein Kind sterben?

17.09.2018
Was tust du, wenn dein Baby nur noch erbricht und Blut im Stuhl hat, das örtliche Krankenhaus nicht die erforderliche Operation durchführen kann, dein Auto nicht startet, der Krankenwagenfahrer nicht an sein Telefon geht und du über 500 Meilen von einem Arzt entfernt bist, der das Leben deiner Tochter retten könnte?

Der geheimnisvolle Innenhof

03.09.2018
Die Sonne ist noch nicht über den Horizont geklettert. Nawid presst seine Stirn auf den Teppich und murmelt die letzten Worte des Morgengebets. Dann richtet er sich auf, wendet den Kopf nach links und dann nach rechts, während er sagt «Friede sei mit dir, Friede sei mit dir.» Dann erhebt er sich, verlässt die Moschee und beginnt den langen Fussmarsch in Richtung Stadt.

Das Volk der Paschtunen – Alles eine Frage der Ehre

20.08.2018
Mit rund 50 Millionen Menschen sind die Paschtunen eine der grössten Stammesgruppen weltweit. Sie leben in weiten Teilen Afghanistans und Pakistans. Kämpfe und Gewalttaten sind seit Jahrzehnten ständige Begleiter in diesem Teil der Welt. Dazu kommen steigende Inflation, Korruption, wiederholtes Scheitern von Regierungen und die Einmischung von Aussen.

Wenn Saat auf vorbereiteten Boden fällt

06.08.2018
Jussuf kennen wir schon länger, da sein Bruder früher unser Vermieter war. Obwohl er noch jung ist, gehört Jussuf zu den respektierten Männern seines Stammes. Jeder kennt ihn, er kennt jeden, und sein Wort hat Gewicht. Umso freudiger überrascht waren wir, als wir vor einiger Zeit im Gespräch herausbekamen, dass Jussuf zwei Bibeln hat und regelmässig in ihnen liest. Er ist überzeugt, dass die Worte Jesu gut sind und dass er davon lernen kann.

Nur noch kurz die Welt verändern

23.07.2018
Schon früh wusste ich, was ich später einmal tun wollte: Die Welt verändern. Ich träumte davon, in den globalen Süden zu gehen, um Frauen, die in Armut leben, dabei zu helfen, ein nachhaltiges Einkommen zu erzielen. Es schien einfach, das war mein Plan. Dann hatte ich eine dreiwöchige Begegnung mit der mittellosen Armut, die meinen einfachen Plan, die Welt zu verändern, zerschlug.

Bibelstudium am Strassenrand

09.07.2018
Vor zwei Monaten sassen mein Teamkollege und ich mit unserem muslimischen Freund Shafiq im Wartezimmer. Der Arzt hatte Shafiq gesagt, dass sein infizierter Finger amputiert werden müsse. Aber wir wussten, dass es noch eine andere Möglichkeit gibt. Wir beteten in Jesu Namen, und Gott heilte ihn auf wundersame Weise!

Libyen – Hoffnung im Chaos?

25.06.2018
„Ich sah Libyen, wo die Lämmer schon gehörnt aufwachsen, denn dort werfen die Schafe dreimal im Laufe eines Jahres. Nimmer gebricht es dort dem Herrn und nimmer dem Hirten, weder an Käse noch Fleisch noch süsser Milch von der Herde, welche das ganze Jahr mit vollen Eutern dahergeht.“

Jesus ist stärker

11.06.2018
Ende letzten Jahres hatten wir Schwierigkeiten, die Nähkurse zu füllen. Ohne ersichtlichen Grund kamen immer weniger Mädchen. Kurz vor Neujahr wurde dann unsere Lehrerin krank – hoher Blutdruck und Herzprobleme. Es sah richtig schlecht aus. Im neuen Jahr kam dann erst mal niemand.

Kopftuch, nein danke

28.05.2018
Vor drei Jahren noch war ich der festen Überzeugung, dass ich nie, nie, niemals in ein muslimisches Land gehen würde, um dort einen Kurzzeit-, geschweige denn einen Langzeiteinsatz zu machen. Kopftuch? Eingrenzung meiner persönlichen Freiheit? Nur mit Frauen Freundschaften aufbauen? Langweilig, ungerecht und Unterdrückung! Ich will anziehen was, reden mit wem und mich verhalten, wie ich will…

Was Gott aus Heimweh machen kann

14.05.2018
Die Lebensbedingungen in diesem sowohl politisch als auch geistlich verschlossenen Land Asiens sind für Ausländer alles andere als einfach. Besonders schwierig ist dieser Umstand für Familien. Isoliert und kontrolliert zu sein, fordert alle und besonders die Kinder sehr heraus. Gott ist auch auf diesem Gebiet Herr der Lage. Er nimmt sich der Nöte von Kindern an. Folgende Begebenheit zeugt davon.

Turkmenistan – Isoliert und immer noch unerreicht

30.04.2018
Turkmenistan ist den meisten Menschen in Europa wohl unbekannt. Das Land ist etwa gleich groß wie Spanien, wird aber lediglich von gut fünf Millionen Menschen bewohnt. Turkmenistan liegt in Zentralasien, am südlichen Rand der ehemaligen Sowjetunion, mit einer langen Grenze zum Iran und zu Afghanistan.

Ich bin (k)ein Amerikaner

16.04.2018
Ein Schweizer Kurzzeit-Mitarbeiter mit britisch-afghanischen Wurzeln war in Zentralasien bei einem Arbeitseinsatz. Es war Spätherbst und schneite immer weiter runter. Bevor der Winter endgültig Einzug hielt, wollte der junge Mann seinen Wintermantel noch reinigen lassen. Von der Begegnung die er dort hatte, lassen wir ihn gleich selbst erzählen.

Unvorbereitet ausgereist?

02.04.2018
Stephan war jung, hatte keine theologische Ausbildung und auch keine spektakuläre Berufung erlebt, trotzdem entschied er sich dafür, einen Auftrag in Ostafrika anzunehmen.

Freundschaft braucht nicht viele Worte

19.03.2018
Oft werde ich gefragt, wie ich mich als Kurzzeiterin mit den einheimischen Lehrern und Kindern verständige. Mit den einen spreche ich Englisch und sie antworten auch in Englisch. Mit anderen spreche ich ebenfalls Englisch, aber die Antwort kommt in ihrer Sprache. Irgendwie verstehen wir uns meist trotzdem und oft gibt es was zu lachen.

Pakistan – Balanceakt zwischen Auftrag und Risiko

05.03.2018
Pakistan gilt von aussen betrachtet nicht gerade als ein sicheres Land. Ist das Leben unter solchen Bedingungen insbesondere für Ausländer deswegen unverantwortlich oder gar unmöglich? Bis vor kurzem lebte ich mit meiner Familie in diesem Land…

Im Zorn vergesse ich Gott

19.02.2018
Rahima, eine fromme Muslima, hat uns ohne Vorbehalt in ihr Leben aufgenommen. Während andere lokale Mütter uns gegenüber vorsichtig waren, hat Rahima ihre Kinder seit dem ersten Tag bei uns spielen lassen. Doch etwas erschütterte unser Bild von ihr gewaltig.

Von Gottes Plan überrascht

05.02.2018
Schon lange faszinieren mich Geschichten von Menschen, die Gott im Ausland dienen. Zum Teil wussten sie bereits in ihrer Kindheit, wo sie einmal landen werden. Meine Geschichte ist anders. Ich hatte Pläne – und Gott überraschte mich mit einem bis dahin völlig undenkbaren Weg.

Bleibe, du wirst gebraucht!

22.01.2018
«Warum verlässt du dein Land?», fragte ich Abdul Rahman. «Das ist doch dein Zuhause!» Abdul Rahman war ein neuer Nachfolger von Jesus, aus einer muslimischen Volksgruppe. Er nahm an einem Trainings- und Jüngerschaftsprogramm teil, welches unser Team in Nordostafrika für lokale Gläubige begonnen hatte.

Die Rohingya – in dieser Welt nicht erwünscht

08.01.2018
«Die am schnellsten wachsende humanitäre Krise der Welt» (UNHCR) «600‘000 Rohingya flüchten von Myanmar nach Bangladesch – das sind durchschnittlich 14‘000 am Tag oder 10 Menschen pro Minute!» Hinter diesen Schlagzeilen und Statistiken verbirgt sich nicht nur die grösste Tragödie...

Eine Muslima, die Weihnachten liebt

25.12.2017
«Ich liebe Weihnachten und ich liebe die Bibel. Du weißt, dass sie uns sagt, dass wir uns gegenseitig mit Güte und Vergebung behandeln sollen.» Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. Ich hatte Basima eben zum ersten Mal getroffen. Nie zuvor hatte ich eine muslimische Frau so reden hören. «Dies wäre ein besseres Land, wenn sie die Bibel in unseren öffentlichen Schulen unterrichten würden...

Die Botschaft und der Vermittler

11.12.2017
«Komm mit mir zum Dargha», sagte der Mann im Café. Alex lächelte. Er und sein Teamkollege Nathan hatten den Mann gerade erst kennengelernt. Aufgrund der Gastfreundschaft, die für diese Kultur charakteristisch ist, zögern selbst Menschen die sich kaum kennen nicht, andere in ihr Leben einzuladen. Die drei Männer verliessen das Café und gingen zum Dargha...

Ein reguläres Frühstück

27.11.2017
Was bedeutet regulär? Hat dieser Begriff eine klare Bedeutung für dich? Cara, eine unserer Mitarbeiterinnen, hatte ein spezielles Erlebnis mit diesem Begriff. Sie machte auf ihrer Heimreise in die Schweiz einen kurzen Zwischenstopp in Südasien...

Der Mann im Boot

13.11.2017
Als die Töchter von Nurbika, einer Muslima aus dem Kaukasus, zum Glauben an Jesus Christus kommen, beginnt sich ihr Verhältnis zueinander abzukühlen. Nurbika war gegen diese Entscheidung und behandelte ihrer Töchter fortan sehr streng. Bis sie diese Vision hatte...

Eine Schwiegertochter vergibt

11.10.2017
Merjem besuchte als Teenager die Koranschule, verinnerlichte deren Lehre und war überzeugt von ihrer Religion. Nach ihrer Heirat zog sie traditionsgemäss zu den Eltern ihres Ehemannes. Aber kurz darauf wollte ihre Schwiegermutter sie wieder aus dem Haus vertreiben. Merjem wurde mit unwahren Vorwürfen überhäuft...

Nachfolge unter Verfolgung

11.10.2017
Während unseres Einsatzes in einem völlig islamischen Land in Südasien erlebten wir, wie die ersten einheimischen Menschen Jesus begegneten und bereit wurden, ihm trotz aller Warnungen und Widerstände nachzufolgen. Die meisten der rund zehn Personen waren junge Frauen...

Verheiratet mit der Schwester des Zimmermanns

02.10.2017
Jeden Tag ging ich am Geschäft von Izat, dem Zimmermann, vorbei. Sein Ein-Mann-Geschäft war versteckt neben einem Computer-Laden nicht weit von meiner Wohnung. Täglich grüsste ich Izat und wir tauschten Segenswünsche aus – für zwei Jahre ging das so...

Der Xerophile

18.09.2017
Definition: Eine Person, die trockenes Klima und dürres Land mag. Der Begriff Xerophil bezeichet normalerweise Kakteen oder Wüstenbüsche. Aber ich denke, es beschreibt sehr treffend uns – meine Teamkollegen und mich.

Nie mehr einsam!

04.09.2017
Auf einer Osterfeier in unserer jungen Gemeinde in Mittelasien kam sie zum ersten Mal: Afsana – eine Frau Ende 30 und unverheiratet, was in dieser Gesellschaft sehr selten ist. Später erzählte sie, warum sie eigentlich gekommen war: Sie dachte, hier gibt es sicher etwas zu klauen. Wahrscheinlich hatte sie damals tatsächlich auch ein paar Leckereien mitgehen lassen. Danach kam sie …

Gebet – und was wir dazu gelernt haben

21.08.2017
Gebet ist mehr als nur die Erfüllung einer christlichen Pflicht und mehr als Kommunikation mit Gott. Für eines unserer Mitarbeiterehepaares in Ostafrika wurde es über die letzten Monate ein echtes Ringen und ein an Gott «kleben». Sie berichten…

Das erste Abendmahl

07.08.2017
Wenn Muslime zum lebendigen Glauben an Jesus Christus finden, erinnert oft vieles an urchristliche, biblische Zeiten. So geschehen in einem arabischen Land beim ersten Abendmahl einer Gruppe von «jungen» Jesusnachfolgern.

Sicherheit im Taxi

24.07.2017
Manuel lebt und arbeitet mit seiner Familie in einem Land in dem der Verkehr für Schweizer Verhältnisse ziemlich kriminell abläuft – die Todesrate auf den Strassen ist etwa 10x so hoch wie in der Schweiz. Jeder fährt wie es ihm passt und so schnell wie das Auto hergibt! Natürlich alles ohne Sicherheitsgurte. Aus Sicherheitsgründen entschieden sich Manuel und seine Familie, …

Mein Vater ist verschollen

10.07.2017
Saabir, Vater von sieben Kindern, ist einer der Ältesten in der örtlichen Versammlung der Jesus-Nachfolger. Das Dorf, in dem er mit seiner Familie lebt, liegt im Kriegsgebiet. Durch die Kämpfe wurden einige der Jesusgläubigen gezwungen zu fliehen. Seither leben sie als Flüchtlinge. Viele Männer wurden entführt und niemand weiss, wo sie sind. Keiner von ihnen kehrte je wieder zurück. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden sie ermordet.

Die verrückte Frau

26.06.2017
Derja, eine im Ausland lebende Jesusnachfolgerin, ist wieder einmal zu Besuch bei ihrer Familie in Zentralasien. Bei dieser Gelegenheit geht sie auch für ein paar Untersuchungen ins Krankenhaus. Als sie so im Wartebereich sitzt, sieht sie eine etwas seltsame, ältere Frau ein paar Bänke weiter weg. Derja ist interessiert wer das sein könnte, wird jedoch sofort von ihrer Nachbarin angewiesen, auf keinen Fall mit dieser Frau zu sprechen – denn jene Frau sei «total verrückt».

Lebendiges Wasser dank einer defekten Pumpe

12.06.2017
Der Brunnen des Dorfes hatte die Bewohner immer gut mit Wasser versorgt. Die Wasserpumpe wurde durch den Generator des Dorfes betrieben. Nun aber, nach sechs Monaten, gab der Generator keinen Laut mehr von sich. Kein Strom bedeutete kein Wasser. Farha, eine Jesusnachfolgerin des Dorfes, beschloss, sich mit ihrem Esel auf den Weg ins Nachbardorf zu machen um dort Wasser zu holen. Das Dorf war etwa eineinhalb Stunden entfernt. Sie nahm zwei Nachbarsjungen mit, die ebenfalls für ihre Familie Wasser holen sollten.

Der Böse Blick

29.05.2017
«Ich muss mein Auto verkaufen, denn ich befürchte, dass der «Böse Blick» darauf gefallen ist und es kaputt geht.» So ungefähr fing vor ein paar Wochen ein Gespräch mit einem unserer Nachbarn an. Er hatte eben erst ein neues Auto gekauft und dachte schon daran, es womöglich am nächsten Tag wieder zu verkaufen – aus Angst, es könnte kaputt gehen. Wir waren gerade gemeinsam unterwegs und haben uns dann etwas mehr über das Thema des Bösen Blicks unterhalten.

Der schmale Fluchtweg

01.05.2017
Während seines Auslandeinsatzes stand Joel vor der riesigen Moschee auf der belebtesten Strasse einer Millionenstadt. Es war der heilige Monat Ramadan. Die Strasse war vollgestopft mit muslimischen Männern, die auf den Sonnenuntergang warteten, der das Ende des Fastentages markierte. Strassenverkäufer blockierten die Bürgersteige mit ihren mobilen Küchen und füllten die späte Nachmittagsluft mit herzhaften und süssen Gerüchen. Joel fühlte sich wie auf dem Jahrmarkt oder an einer riesigen Party.

«Bringe dem gelähmten Jungen einen kleinen Vogel»

01.04.2017
Ein junges Paar in Ostafrika erwartete das erste Kind. Während der Schwangerschaft kamen beide zum Glauben an Jesus Christus. Sie bekamen einen kleinen Jungen, den sie Abu Shafia nannten. Bald stellte sich heraus, dass seine Beine gelähmt waren. Abu Shafia wuchs heran, aber war nicht in der Lage zu gehen. Die Jesusnachfolger beteten häufig für ihn, dass er geheilt werden möge und gehen könne.

Und wenn das Gegenteil geschieht?

01.03.2017
Nicht immer sind es Erfolgsmeldungen. Manchmal geschieht anstelle einer so genannten Gebetserhörung ziemlich genau das Gegenteil. Sollen wir deswegen aufgeben zu beten? Nein. Manchmal braucht es einfach einen langen Atem. Hier ein Beispiel von der Arabischen Halbinsel:

Sich selbst getauft

01.02.2017
Mahmud wünschte getauft zu werden. Dies, nachdem sich einige Mitarbeiter über mehrere Monate mit ihm getroffen und viele Stunden über Gott und die Welt geredet und oft auch in der Bibel gelesen hatten. Wie aber kann dies in Arabien geschehen?

Ein Traum und seine Konsequenzen

01.01.2017
Hattest du schon einmal einen Traum, welcher dich nicht mehr losliess, obwohl du dessen Bedeutung nicht kanntest? In der islamischen Welt ist dies keine Seltenheit. Immer wieder begegnen unsere Mitarbeiter Menschen mit eindrücklichen Träumen. Hier ein Beispiel aus Ostafrika.
Anmelden