ICH GEHE DA HIN, WO DER NAME VON JESUS CHRISTUS NOCH UNBEKANNT IST.

Apostel Paulus in Römer 15, 20

Syrienkrise – Flüchtlingskatastrophe ohne Ende

Täglich drängen Flüchtlinge in Massen nach Europa. Das noch grössere Elend mit Millionen Flüchtlingen ereignet sich aber in Syrien und dessen Grenzgebieten wie dem Libanon, Jordanien und der Türkei.

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Zahlungszweck: «Syrienkrise»
 

Die meisten Flüchtlinge haben weder Kraft noch Geld, um nach Europa zu ziehen. Unsere Mitarbeiter vor Ort setzen sich seit Beginn der Krise für diese Flüchtlinge ein.

Projekte in Libanon und Jordanien

In den letzten Jahren führten wir in Libanon und Jordanien etliche Flüchtlingsprojekte durch. Es ist aber nicht nur die dringend benötigte Nothilfe, die diese Menschen bewegt. Unsere Mitarbeiter erleben ganz allgemein eine zunehmende geistliche Offenheit.

Community-Center (Libanon)
Unser Team baute in Zusammenarbeit mit Einheimischen drei Grundschulen in Zelten auf für syrische Flüchtlingskinder. Diese wurden zu Community-Centern erweitert, in denen nebst Unterricht auch Mittagessen und sinnvolle Freizeitaktivitäten angeboten werden. Die insgesamt 500 Kinder werden mehrheitlich durch syrische Lehrer unterrichtet. Um dieses erfolgreiche Projekt auf andere Lager auszuweiten, bitten wir um weitere finanzielle Unterstützung.

Medizin-Projekt (Libanon)
Die medizinische Versorgung ist mangelhaft. Zwar übernimmt das UN-Flüchtlingshilfswerk einen Teil der Behandlungskosten bei lebensbedrohlichen Krankheiten. Chronische und normale Erkrankungen sind aber davon ausgeschlossen. Eine Krankenpflegerin von uns besucht darum mit einem medizinischen Team regelmässig abgelegene Flüchtlingslager und behandelt Patienten, die sich ärztliche Hilfe unmöglich selber leisten könnten. Medikamente und anderes Material werden durch Spenden finanziert.

Weiteres Team (Libanon)
Zurzeit bereitet sich ein neues Team auf seinen Einsatz vor. Geplant ist der Start eines Bildungsprojekts in einer neuen Region. Dieses Team sucht allerdings noch Verstärkung. Darum suchen wir nebst finanzieller Aufbauhilfe auch Leute, die sich eine langfristige Mitarbeit in der ganzheitlichen Kinder- und Familienarbeit vorstellen könnten.

Soforthilfe (Jordanien)
In Zusammenarbeit mit Einheimischen werden Nahrungsmittel und Hygienepakete verteilt. Zudem werden in den Wintermonaten auch Gasflaschen für den Betrieb der bereits vorhandenen Gasheizungsgeräte abgegeben. Die Teams nehmen sich währen ihrer Einsätze jeweils auch Zeit, um den Flüchtlingen zuzuhören und für sie zu beten.

Aus einem Bericht eines Mitarbeiters:

Ein jordanischer Mitarbeiter rief eine Flüchtlingsfamilie während des Fastenmonats an und fragte, ob ein Team mit einem Essenspaket zu Besuch kommen dürfe. Er bekam zur Antwort, dass alle schlafen und sie keinen Besuch wünschen.
Eine junge Frau hörte das und fragte nach dem Anrufer. Als sie vernahm, dass jemand aus der christlichen Gemeinde angerufen hatte, drängte sie auf einen sofortigen Besuch. Die Mitarbeiter kamen und die Frau erzählte ihnen, wie sie drei Mal von einem Mann geträumt habe. Er sei ihr ganz in Weiss erschienen mit den Worten: «Ich brauche dich. Folge mir nach!» Sie wusste, es war Jesus. Drei Stunden verbrachte das Team mit ihr, las mit ihr die Bibel und beantwortete ihre Fragen.
Bereits am darauffolgenden Tag reiste die junge Frau weiter ins Nachbarland. Das war der Grund, warum sie auf den sofortigen Besuch des Teams gedrängt hatte.

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