ICH GEHE DA HIN, WO DER NAME VON JESUS CHRISTUS NOCH UNBEKANNT IST.

Apostel Paulus in Römer 15, 20

Flüchtlingshilfe Sudan

Die aktuell grösste humanitäre Krise weltweit erleiden die Sudanesen. 14 Millionen Menschen sind innerhalb ihres Landes auf der Flucht und weitere Millionen ausserhalb! Unsere Mitarbeitenden mussten das Land verlassen. Viele helfen jetzt in den Grenzregionen Tschad, Südsudan und Ägypten mit Nahrungsmitteln, Programmen zur Sicherung des Lebensunterhalts und anderen Dienstleistungen. Es ist unsere Hoffnung, dass sich die Türen ins Land bald wieder öffnen und Nachfolger Jesu einreisen können, um den Menschen mit der notwendigen Hilfe und dem Evangelium in der Liebe Jesu zu dienen.

In den Flüchtlingslagern der Grenzregion im Südsudan ist das Leben hart. Hunger ist allgegenwärtig – besonders seitdem internationale Hilfen stark zurückgegangen sind. Viele der Flüchtlinge waren früher Landwirte. Heute fehlt ihnen das Land, das Saatgut und die Werkzeuge, um sich selbst zu versorgen. Manche Familien suchen im Busch nach Wurzeln und Blättern, nur um zu überleben.

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Zahlungszweck: «Projekt Sudan»
 

Ein Projekt, das Leben verändert

Unser Farmprojekt im Südsudan setzt genau hier an. Seit über zehn Jahren ermöglichen wir bis zu 1900 Familien pro Saison, wieder selbst Landwirtschaft zu betreiben. Sie erhalten Zugang zu Ackerland, bewährtem lokalem Saatgut und einfachen Werkzeugen – damit sie ihre Familien aus eigener Kraft versorgen können.

Das Besondere:

  • Die Auswahl der Familien geschieht gemeinsam mit lokalen Stammesführern
  • Bei jeder Saatgutverteilung wird das Evangelium weitergetragen
  • Zugang zu entlegenen Stämmen
  • Vertrauen zu den Stammesführern
  • Traditionelle landwirtschaftliche Methoden werden bewahrt und weitergegeben

Unsere Arbeit endet nicht auf dem Feld. Wir leben und arbeiten mit den Flüchtlingen, bauen Beziehungen auf und schaffen Räume für Begegnung und Gebet. Das Evangelium bekommt Raum und Gott ist am Wirken. Mitten in einer Region, die von Gewalt, Flucht und Trauma geprägt ist, erleben Menschen, dass Gott sie nicht vergessen hat. Dass neues Leben möglich ist. Dass Zukunft wachsen kann – selbst auf trockenem Boden.

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Gemeinsam Zukunft bauen

Der Bedarf ist grösser denn je. Durch neue Konflikte im Sudan fliehen immer mehr Menschen in die Region. Jede zusätzliche Familie bedeutet mehr Hunger – aber auch eine neue Chance, Jesus kennenzulernen. Gemeinsam können wir tausenden Familien helfen, sich selbst zu versorgen – und gleichzeitig das Evangelium weiterzutragen. Jede Spende ist ein Same. Ein Same, der Nahrung hervorbringt. Ein Same, der Hoffnung wachsen lässt. Ein Same, der Gottes Liebe sichtbar macht.

Danke, dass du Teil davon bist.
 

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