Nothilfe für Iran
Ermutigung in schweren Zeiten
Die USA und Israel haben am 28. Februar den Iran militärisch angegriffen. Der Iran reagierte mit Vergeltungsschlägen gegen Israel und mehrere arabische Golfstaaten.
Nach monatelangen Protesten ist nun Krieg ausgebrochen. Der Iran befindet sich auch wirtschaftlich und politisch in einer schweren Krise, geprägt von Not und sozialen Unruhen. Mit brutaler Gewalt haben die Sicherheitskräfte die Proteste niedergeschlagen. Tausende Todesopfer waren die Folge. Der Iran erlebt Chaos und tiefes Trauma; die Armut nimmt weiter zu.
- Mehr als zwei Drittel der rund 90 Millionen Iraner leben unter der relativen Armutsgrenze, etwa die Hälfte davon in «absoluter Armut». Das Ausmass der Mangelernährung bei Kindern ist hoch. Minderheiten, so auch Christen, stehen unter grossem Druck.
Seit Jahren setzen sich Frontiers-Teams für Iraner ein. Sie haben uns gebeten, folgende zwei Projekte zu unterstützen:
- Unterstützung für Christen in Not
- Nothilfe und Evangelium für Muslime
Zahlungszweck: «Projekt Iran»
Hilfe in einer akuten Notlage
Unterstützung für Christen in Not
Iranische Christen leiden unter Verfolgung und Armut. In dieser Notsituation wollen wir sie unterstützen, sie stärken und ermutigen. Unsere Gaben zeigen ihnen, dass sie nicht alleingelassen sind.
Die Untergrundgemeinden im Iran wollen die Gläubigen in schwierigen Zeiten unterstützen und füreinander da sein. Die Unterstützung von Christen wird ihre Gemeinschaft und ihren Glauben stärken und sie ermutigen, selbst barmherzig zu handeln.
Wir beten für CHF 30 000.–, um Gläubige im Iran in dieser schwierigen Zeit zu unterstützen. Diese Gelder werden in kleinen Beträgen durch Freiwillige vor Ort weitergegeben.
Nothilfe und Evangelium für Muslime
Die christliche Nächstenliebe allen Menschen im Iran. Die einheimischen Christen wollen Muslimen helfen, wo es am nötigsten ist und das Evangelium auch in abgelegene Gebiete des Landes tragen.
Sie verteilen Nahrungsmittel und Nothilfe an Familien. Durch diese Liebestaten wurden viele bereits so berührt, dass sie nun offen sind, in der Bibel zu lesen. Viele wenden sich vom Islam ab. Sie haben einen grossen geistlichen Hunger und stellen Fragen über Jesus.
Christen helfen freiwillig den Ärmsten der Armen. Sie wollen weitere 400 Familien mit den nötigsten Nahrungsmitteln für etwa zwei Monate versorgen.
Zahlungszweck: «Projekt Iran»
Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!
Sollten mehr Spenden als benötigt eingehen, werden die Mittel für ähnliche Projekte verwendet.
