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Ich gehe da hin, wo der Name von Jesus Christus noch unbekannt ist.

Apostel Paulus in Römer 15, 20

Das Beste für Muslime

Der Islam ist für viele Menschen unserer Gesellschaft ein Reizwort. Die Integrationsfähig- und -willigkeit von Muslimen wird angezweifelt, ihre Aufrichtigkeit in Frage gestellt, ihre Gewaltbereitschaft betont und somit die Angst vor ihnen geschürt. Distanz und Ablehnung gegenüber Menschen muslimischen Glaubens sind eine Tatsache, die grösstenteils selbst vor Nachfolgern Jesu nicht Halt macht.

Frontiers ist überzeugt, dass diese Grenzen überwunden werden müssen. Das Wort Gottes fordert in besonderer Weise dazu heraus: «Und sucht das Beste, den Frieden der Stadt, in die ich euch geführt habe und betet für sie zum HERRN» (Jeremia 29, 7). Was bedeutet diese Aufforderung für Frontiers konkret? Was bedeutet es, den Frieden in den Städten und Dörfern dieser Welt zu suchen und den Menschen Gutes zu tun?

Zunächst fordert es heraus, den Menschen wohl zu tun und ihnen ganz praktisch zu helfen. Dort, wo Hilfe benötigt wird, möchten wir anpacken und selbstlose Nächstenliebe praktizieren. Durch humanitäre und wirtschaftliche Entwicklungszusammenarbeit tragen Frontiers-Mitarbeiter zur ökonomischen Entwicklung vieler Gebiete in der islamischen Welt bei. In diesen Projekten wird ein professioneller Standard realisiert, der den Menschen dient und ihnen eine Perspektive gibt. Um das zu gewährleisten, arbeitet Frontiers mit Mitarbeitern, die die jeweilige Landessprache erlernen und die ihre Projekte kulturangepasst und nachhaltig gestalten. Frontiers-Mitarbeiter haben sich in vielen Teilen der islamischen Welt durch ihre Liebe zum Nächsten hervorgetan. 

Den Frieden zu suchen bedeutet jedoch auch, dass sich alle Frontiers-Mitarbeiter zu den biblischen Werten bekennen. Sie glauben an die Liebe Jesu, die jedem Vergebung und Versöhnung anbietet, der sich Gott zuwendet. Dort, wo sie von Muslimen über ihren Glauben gefragt werden und sie die Möglichkeit haben, über ihre Beziehung zu Jesus zu reden, bekennen sie sich zum Wort Gottes, ihrem Vertrauen und ihrer Liebe zu Jesus. Frontiers-Mitarbeiter sind davon überzeugt, dass nur Gott allein die Umkehr der Menschen in den Herzen wirken kann. Sie fördern Muslime, die sich zu einem Leben mit „Isa al Masih“ (Jesus, dem Messias) entschieden haben. Sie fördern den Zusammenschluss der Nachfolger Jesu zu selbständigen sich multiplizierenden Gemeinschaften. Dabei achten sie das kulturelle Umfeld und sind sensibel, damit die Nachfolger Jesu ihre eigene Identität in Jesus entwickeln können.

Frontiers-Mitarbeiter sind getragen durch die Liebe Gottes und bereit, ein hohes Risiko auf sich zu nehmen. In vielen Ländern bedeutet ihr Leben Verzicht auf westlichen Lebensstandard, räumliche Distanz zu Familie und Freunde und grösstenteils ein Ablegen der eigenen kulturellen Prägung.

Sie dienen Muslimen in der Liebe Jesu.